Ende Januar 2025 wurde ergänzend ein Projekt zur Verteilung von warmen Mahlzeiten an Vertriebene durchgeführt, die vom Süden in den Norden des Gazastreifens geflohen waren. Innerhalb von drei Tagen wurden an stark frequentierten Standorten insgesamt 1.500 Mahlzeiten an besonders betroffene Menschen verteilt.
Die Maßnahme leistete einen wichtigen Beitrag zur Linderung akuter Not, zur Wahrung der Menschenwürde und zur humanitären Unterstützung von Vertriebenen in dieser extremen Krisensituation.















